Fernwärmewasser

Optimal aufbereitetes Ergänzungs- und Kreislaufwasser ist entsalzt, entgast, frei von mechanischen Verunreinigungen und mit geeigneten Chemikalien alkalisiert, ansonsten besteht das Risiko von Korrosion und Ablagerungen in den Rohrleitungen. Im Extremfall kann es zu Rohrbrüchen oder einem Gesamtausfall des Fernwärmenetzes kommen.

Ergänzungswasser und Teilstrom-Entsalzung

Unser Standardproduktprogramm beinhaltet sowohl Anlagen zur Entsalzung von Ergänzungswasser als auch zur Teilstrom-Entsalzung des Kreislaufwassers. Weitere Aufbereitungsverfahren sind Enthärtung, Entgasung und Alkalisierung.

Eine Investition, die sich auszahlt!

Die Investition in eine Wasseraufbereitungsanlage von EUROWATER lohnt sich immer. Hier nur einige der vielen Vorteile: geringe Korrosion (beinhaltet auch das reduzierte Risiko von Biokorrosion), niedriger Verbrauch an Chemikalien und eine verlängerte Lebensdauer der Anlage.

Fernwärmewasser. Wasseraufbereitung zur Herstellung von Ergänzungswasser für Fernwärmenetz .
Anlage zur Aufbereitung von Ergänzungswasser für ein Fernwärmenetz, Durchflussleistung 15 m³/h, bestehend aus: Enthärtung zur Entfernung von Calcium und Magnesium und Umkehrosmose
 
 

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Empfehlungen zur Wasseraufbereitung

Die Empfehlungen zur Wasseraufbereitung für Fernwärmesysteme ist nun auf Deutsch erhältlich.Die deutsche Fassung der Empfehlungen des DBDH zur Wasseraufbereitung für Fernwärmesysteme steht für Sie hier bereit:

Dänemark ist seit vielen Jahren als führendes Land in Bezug auf die Fernwärmeversorgung bekannt – der Anteil an Fernwärme ist mit rund 65% des gesamten Wärmebedarfs des Landes vergleichsweise hoch.

Der dänische Fernwärmeverband (DBDH) hat eine überarbeitetet Fassung seiner Empfehlungen zur Wasseraufbereitung für Fernwärmesysteme veröffentlicht, deren deutsche Übersetzung wir Ihnen im Folgenden zur Verfügung stellen dürfen (der DBDH hat 350 Fernwärme- und Energieunternehmen als Mitglieder).

Diese Richtlinie basiert auf den gesammelten Erfahrungen des dänischen Fernwärmeverbandes und seinen Mitgliedsunternehmen. Aus unserer Sicht liefert diese Richtlinie auch für Fernwärmeunternehmen und Planer in anderen Ländern wertvolle Hinweise und Inspirationen für die Planung und den Betrieb von Fernwärmeanlagen.

Die Richtlinie erläutert unter anderem, wie die Art und Weise der Wasseraufbereitung den Lebenszyklus von Rohren, Armaturen, Wärmeaustauschern und anderen Anlagenkomponenten unmittelbar beeinflusst und stellt die Zusammenhänge zu einem wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen her. Ebenfalls ist ein Fokus der Richtlinie, Alternativen zum Einsatz von Chemikalien zu beschreiben, um Gesundheits- und Sicherheitsrisiken sowie Betriebskosten zu senken, und nicht zuletzt um dem Image von Fernwärme als nachhaltige Energie gerecht zu werden.

 

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